Ein führendes Unternehmen im Agrarhandel in Norddeutschland plante die Einführung der UiPath-Technologie, um vor allem die bestehenden SAP-Prozesse zu digitalisieren und zu testen. Insbesondere sollten die Tests der SAP-Prozesse nach Releasewechseln oder bei der Integration neuer Gesellschaften durchgeführt werden. In der Rolle als Business Analyst fungierte ich als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern des Agrarunternehmens und den RPA-Entwicklern. Die Hauptaufgaben umfassten die Erfassung sowie Modellierung der Prozesse und Prozessketten mithilfe von BPMN: während regelmäßiger Jourfix-Termine mit den Fachbereichen SAP-MM, SAP-SD und SAP-FICO wurden Informationen zu den bestehenden Prozessen durch Videoaufzeichnungen erfasst. Diese Erfassung umfasste speziell die einzelnen Schritte bei der Ausführung der Transaktionen sowie gegebenenfalls die zugehörige Rückabwicklung. Dies ermöglichte eine Analyse der Ziele, der beteiligten Personen, der Schritte, der Ressourcen sowie potenzieller Probleme oder Engpässe. Die gesammelten Informationen wurden anschließend dokumentiert, um ein klares Verständnis für die Prozessentwicklung zu ermöglichen.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Zunächst wurde das Objekt präzise mit einer 360-Grad-Kamera erfasst. Die aufgezeichneten Bilder und Daten wurden überarbeitet und für die räumliche Kalibrierung vorbereitet. Danach folgten abschließende Arbeiten, wie das Festlegen von Navigationspfaden, das Einrichten von Hotspots und die Veröffentlichung des Projekts.
Zunächst wurde das Objekt präzise mit einer 360-Grad-Kamera erfasst. Die aufgezeichneten Bilder und Daten wurden überarbeitet und für die räumliche Kalibrierung vorbereitet. Danach folgten abschließende Arbeiten, wie das Festlegen von Navigationspfaden, das Einrichten von Hotspots und die Veröffentlichung des Projekts.
Umstellung auf die spezifischen Daten und Einstellungen für das EEG Billing, bei Beibehaltung der 'alten' Daten. Beteiligte Transaktionen: ES31 – Anlage ändern, EG70 – Pflegen Tarifdaten. Das Projekt beginnt mit der Umgestaltung der Einspeiseanlage. Ab dem 01. Januar 2024 ist geplant, einen neuen Tariftyp in der Transaktion ES31 zu hinterlegen. Anschließend werden die Tarifdaten auch am Zählwerk auf den neuen Tariftyp aktualisiert. Im nächsten Schritt ist die Erstellung einer Erzeugungseinheit mit den entsprechenden Daten und der Zuordnung zum 01. Januar 2024 vorgesehen.
Ein Dienstleister in der Energiebranche plante im Rahmen der Migration auf S4HANA, seinen Kunden das neue System vorzustellen. Um Datenschutzverstöße zu vermeiden und den Kunden anonymisierte Daten zu präsentieren, sollen personenbezogene Informationen wie Namen, Vornamen und Adressen anonymisiert werden. Dabei sollen alle Arten von Geschäftspartnern berücksichtigt werden, darunter auch Unternehmen und Ehepaare.
Täglich war es erforderlich, Listen zu erstellen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt für umfassende Auswertungen nutzen zu können. Beteiligte Transaktionen: IW73 – Auftrag Listenbearbeitung, KOB2 – Einzelposten -> Aufträge Einzelposten Obligo, Y_D00_24000066 – Programmbudget / Auftragsbudget / Obligo / Ist. Excel-Dateien aktualisieren. In der Transaktion IW73 erfolgte die Auswahl einer Variante, gefolgt von der Erstellung von zwei Listen im Excel-Format. Ebenso wurden in der Transaktion KOB2 eine Variante ausgewählt und daraufhin zwei Listen im Excel-Format erstellt. Bei der Transaktion Y_D00_24000066 wurden verschiedene Budgetlisten unter Berücksichtigung des jeweiligen Jahres abgerufen. Es war erforderlich, sämtliche erstellten Dateien auf den Server des Kunden zu übertragen.
Zum 01.01.2023 schlossen sich zum Landkreis des Kunden des Auftraggebers vier Gemeinden aus einem Nachbarkreis. Ab diesem Zeitpunkt war der Kunde für die dortige Abfallentsorgung verantwortlich. Hierfür mussten bis spätestens Ende November rund 1.500 Kunden im Mandanten angelegt werden. Beteiligte Transaktionen: FPP1 – Vertragspartner anlegen, ES55 – Anschlussobjekt anlegen, ES60 – Verbrauchsstelle anlegen, ES30 – Anlage anlegen. Der Roboter musste die Geschäftspartnerdaten mit Hilfe der Transaktion FPP1 anlegen. In den folgenden Schritten wurden das Anschlussobjekt (ES55) und eine Verbrauchsstelle (ES60) mit Hilfe von zuvor angelegten Vorlagen erstellt und erweitert.
Einmal pro Quartal müssen die neuen Wärmepreise im SAP eingegeben werden. Der Roboter musste über die Transaktion EA90 den in Excel angegebenen Preis und den Preistyp, die Gültigkeit ab-bis übernehmen, die Mengenbasis und Preisbetrag pflegen und speichern.
Ein neuer Mitarbeiter sollte in UiPath geschult werden. Die Einarbeitung umfasste konzeptionelles Denken und die Erfassung sowie das Sammeln von Kundenanforderungen. Die Konfiguration des UiPath Orchestrators gemäß den Anforderungen/des Bedarfs. Die Roboterimplementierung und anschließende Tests.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Bei einem Kunden des Auftraggebers fehlten im Vertriebsmandanten Profile an den Anlagen. Die Profile sollten in Masse zugeordnet werden.
Bei einem Kunden des Auftraggebers waren im Vertriebsmandanten die Bezeichnung von Ableseeinheiten nur mit einer Nummer eingetragen, es fehlten die Straßennamen. Die Bezeichnungen sollten um Straßennamen erweitert werden.
Ein Kunde des Auftragsgebers wollte die Eingabe von Zählerständen in ein Kundenportal automatisieren. Ausgangssituation: Die Zählerstände von den Stadtwerkskunden wurden per E-Mail an das Kundencenter versendet und manuell in das Kundenportal übertragen. Ziel: Prozessautomatisierung. Der Projektumfang umfasste die Aufnahme der Anforderung, die Machbarkeitsstudie und Implementierung. Die Anforderung wurde später um die Archivierung von E-Mails im Archivsystem ausgeweitet.
Bei dem Auftraggeber musste das REF-Framework an die neuesten SAP-Standards und die neuen Anforderungen angepasst werden.
Ein neuer Mitarbeiter sollte in UiPath geschult werden. Die Einarbeitung umfasste konzeptionelles Denken und die Erfassung sowie das Sammeln von Kundenanforderungen. Die Konfiguration des UiPath Orchestrators gemäß den Anforderungen/des Bedarfs. Die Roboterimplementierung und anschließende Tests.
Integriertes SAP-EDM wird periodisch und auftragsbezogen beim Kunden eingesetzt. Die Erweiterung der EDM-Funktionalitäten auf dem Template des Auftraggebers erfolgte auftragsunabhängig. So hat beispielsweise ein Kunde, der das integrierte EDM z.B. im Jahr 2013 einführte, einen anderen EDM-Stand als ein Kunde, der das EDM z.B. im Jahr 2017 eingeführt bekam. Zum Ziel des Projektes gehörte, die Unterschiede zwischen den einzelnen Kunden auszugleichen, sowie die Wünsche und Anregungen des Kunden zu Verbesserungen und deren Umsetzung zu erfassen und umzusetzen.
Für einen Kunden des Auftraggebers war bereits ein Roboter implementiert, der nach abgeschlossener Abrechnung die Abschlagspläne gemäß den Vorgaben änderte, einen Kundenkontakt in CIC0 hinterlegte und das Anpassungsschreiben auf dem Kundendrucker ausdruckte. Aufgrund von SAP-Erweiterungen und neuen Anforderungsspezifikationen wurden Änderungen in der Implementierung vorgenommen und an die neuesten Standards angepasst.
Zahlreiche SEPA-Mandate mussten mit Hilfe des Roboters für den Kunden des Auftraggebers im Vertriebsmandanten gelöscht werden.
Die Fristen für den Formatwechsel in der Marktkommunikation (MaKo) sind der 1. April und der 1. Oktober – Alle Marktteilnehmer sind verpflichtet, zu diesen Terminen die notwendigen Änderungen an ihren IT-Systemen und Prozessen vorzunehmen. Anlässlich der MaKo-Termine arbeiten die Energieversorger oder deren Dienstleister zweimal im Jahr daran, die Vorgaben marktkonform umzusetzen. Zu den Marktkommunikationsinhalten gehören u.a. die 'Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität' (GPKE), die 'Marktprozesse für erzeugende Marktlokationen Strom' (MPES), die 'Wechselprozesse im Messwesen Strom' (WiM Strom) und die 'Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom' (MaBiS). Darüber hinaus müssen die EDIFACT-Spezifikationen (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport) und Datenaustauschrichtlinien zum Schreiben und Signieren von Datenformaten eingehalten werden. Die Tätigkeiten in den wiederkehrenden Projekten umfassten hauptsächlich die Testdurchführung des Fachbereichs EDM.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Es sollte bei allen relevanten Marktlokationen ein Bilanzkreiswechsel inklusive Generierung von Stammdatenänderungen im Vertriebsmandanten erfolgen.
Basierend auf der SAP-Lösung EEG-Billing in Kombination mit IDEX-GENF entwickelte der Auftraggeber eine Abrechnungslösung für Einspeiseanlagen im IS-U. Neben den gesetzlichen Vorgaben für die Abrechnung wurden auch die Vorgaben der BNetzA für den Datenaustausch der Marktteilnehmer und die Anforderungen des Umweltbundesamtes berücksichtigt. Der Umfang des Projekts umfasste die Unterstützung im SAP EDM. Zu prüfen waren sämtliche Konstrukte u.a. auf fehlende Profile sowie fehlende oder fehlerhafte Bilanzierungseinheiten. Die Ergebnisse wurden den Kunden des Auftraggebers zur Korrektur zur Verfügung gestellt. Nach der Produktivsetzung musste eine Abgrenzung alter Bilanzierungseinheiten und der Bilanzierungen an den alten Zählpunkten erfolgen, um evtl. doppelte Bilanzierung zu vermeiden. Schließlich wurde ein Roboter implementiert, der die alten Geräte massenhaft ausbaute.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Integriertes SAP-EDM wird periodisch und auftragsbezogen beim Kunden eingesetzt. Die Erweiterung der EDM-Funktionalitäten auf dem Template des Auftraggebers erfolgte auftragsunabhängig. So hat beispielsweise ein Kunde, der das integrierte EDM z.B. im Jahr 2013 einführte, einen anderen EDM-Stand als ein Kunde, der das EDM z.B. im Jahr 2017 eingeführt bekam. Zum Ziel des Projektes gehörte, die Unterschiede zwischen den einzelnen Kunden auszugleichen, sowie die Wünsche und Anregungen des Kunden zu Verbesserungen und deren Umsetzung zu erfassen und umzusetzen.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Die Fristen für den Formatwechsel in der Marktkommunikation (MaKo) sind der 1. April und der 1. Oktober – Alle Marktteilnehmer sind verpflichtet, zu diesen Terminen die notwendigen Änderungen an ihren IT-Systemen und Prozessen vorzunehmen. Anlässlich der MaKo-Termine arbeiten die Energieversorger oder deren Dienstleister zweimal im Jahr daran, die Vorgaben marktkonform umzusetzen. Zu den Marktkommunikationsinhalten gehören u.a. die 'Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität' (GPKE), die 'Marktprozesse für erzeugende Marktlokationen Strom' (MPES), die 'Wechselprozesse im Messwesen Strom' (WiM Strom) und die 'Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom' (MaBiS). Darüber hinaus müssen die EDIFACT-Spezifikationen (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport) und Datenaustauschrichtlinien zum Schreiben und Signieren von Datenformaten eingehalten werden. Die Tätigkeiten in den wiederkehrenden Projekten umfassten hauptsächlich die Testdurchführung des Fachbereichs EDM.
Integriertes SAP-EDM wird periodisch und auftragsbezogen beim Kunden eingesetzt. Die Erweiterung der EDM-Funktionalitäten auf dem Template des Auftraggebers erfolgte auftragsunabhängig. So hat beispielsweise ein Kunde, der das integrierte EDM z.B. im Jahr 2013 einführte, einen anderen EDM-Stand als ein Kunde, der das EDM z.B. im Jahr 2017 eingeführt bekam. Zum Ziel des Projektes gehörte, die Unterschiede zwischen den einzelnen Kunden auszugleichen, sowie die Wünsche und Anregungen des Kunden zu Verbesserungen und deren Umsetzung zu erfassen und umzusetzen.
Ein Kunde des Auftraggebers strebte vollintegrierte Abbildung des EDM´s im SAP IS-U im Netz- und dem Vertriebsmandanten. Relevant waren nur die mandantenspezifischen Funktionen in den jeweiligen Rollen (Netzbetreiber, Lieferant, etc.) relevant. Der Funktionsumfang umfasste das Anlegen neuer und Erweiterung bestehender Stammdaten wie Erweiterung von Zählwerksgruppen, Import und einspielen beweglicher Daten wie SLP-Profile und Lastgänge oder Erweiterung des Systems um Berechnungsformeln. Auf den jeweiligen Mandanten sollten vollständige Bilanzierungen abgebildet werden können, u.a. VNB synthetisch oder EEG-Bilanzierung. Darüber hinaus sollte die bestehende Marktkommunikation um neue Funktionen im Datenaustausch im MSCONS-, UTILMD- oder ALOCAT-Format erweitert werden. Zum Projekt gehörte auch die Einrichtung einer Wetterdatenschnittstelle.
Aufgrund von Lizenzbedingungen musste die dem SAP-System hinterlegte Datenbank von Oracle auf HANA umgestellt werden. Die Migration galt als Investitions-Teilprojekt. Innerhalb des Teilprojekts sollte ein umfangreicher Kundennutzen identifiziert und erschlossen werden.
Integriertes SAP-EDM wird periodisch und auftragsbezogen beim Kunden eingesetzt. Die Erweiterung der EDM-Funktionalitäten auf dem Template des Auftraggebers erfolgte auftragsunabhängig. So hat beispielsweise ein Kunde, der das integrierte EDM z.B. im Jahr 2013 einführte, einen anderen EDM-Stand als ein Kunde, der das EDM z.B. im Jahr 2017 eingeführt bekam. Zum Ziel des Projektes gehörte, die Unterschiede zwischen den einzelnen Kunden auszugleichen, sowie die Wünsche und Anregungen des Kunden zu Verbesserungen und deren Umsetzung zu erfassen und umzusetzen.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Ein Kunde des Auftraggebers strebte vollintegrierte Abbildung des EDM´s im SAP IS-U im Netz- und dem Vertriebsmandanten. Relevant waren nur die mandantenspezifischen Funktionen in den jeweiligen Rollen (Netzbetreiber, Lieferant, etc.) relevant. Der Funktionsumfang umfasste das Anlegen neuer und Erweiterung bestehender Stammdaten wie Erweiterung von Zählwerksgruppen, Import und einspielen beweglicher Daten wie SLP-Profile und Lastgänge oder Erweiterung des Systems um Berechnungsformeln. Auf den jeweiligen Mandanten sollten vollständige Bilanzierungen abgebildet werden können, u.a. VNB synthetisch oder EEG-Bilanzierung. Darüber hinaus sollte die bestehende Marktkommunikation um neue Funktionen im Datenaustausch im MSCONS-, UTILMD- oder ALOCAT-Format erweitert werden. Zum Projekt gehörte auch die Einrichtung einer Wetterdatenschnittstelle.
SAP stellt Service Packs bereit, um (pro)aktiv Programmverbesserungen oder Änderungen (wie z.B. Steuerregelungen) umzusetzen. Die damalige Erweiterung diente als Basis für die zukünftigen Projekte. Durchgeführt sollte ein Update bestehender Systemlandschaften (Development; Testumgebung, Produktivumgebung). Außerdem das Vervollständigen der Testdrehbücher sowie Koordination der Testdurchführung, Identifizierung und das Dokumentieren von Verbesserungsmöglichkeiten.
Ein Kunde des Auftraggebers strebte vollintegrierte Abbildung des EDM´s im SAP IS-U im Netz- und dem Vertriebsmandanten. Relevant waren nur die mandantenspezifischen Funktionen in den jeweiligen Rollen (Netzbetreiber, Lieferant, etc.) relevant. Der Funktionsumfang umfasste das Anlegen neuer und Erweiterung bestehender Stammdaten wie Erweiterung von Zählwerksgruppen, Import und einspielen beweglicher Daten wie SLP-Profile und Lastgänge oder Erweiterung des Systems um Berechnungsformeln. Auf den jeweiligen Mandanten sollten vollständige Bilanzierungen abgebildet werden können, u.a. VNB synthetisch oder EEG-Bilanzierung. Darüber hinaus sollte die bestehende Marktkommunikation um neue Funktionen im Datenaustausch im MSCONS-, UTILMD- oder ALOCAT-Format erweitert werden. Zum Projekt gehörte auch die Einrichtung einer Wetterdatenschnittstelle.
Ein Kunde des Auftraggebers beabsichtigte zum 01.01.2018 den Dienstleister für EDM zu wechseln. Deshalb soll die EDM-spezifische Marktkommunikation bereits zum 01.12.2017, spätestens jedoch zum 01.01.2018 auf den neuen Dienstleister umgestellt werden. Vom Markt eingehende Nachrichten sollten vom Auftraggeber auf einem aus dem Internet erreichbaren sftp-Server mit zertifikatsbasierter Authentifizierung mit einen Speicherbereich (getrennte Unterverzeichnisse für Test und Produktion) zur temporären Ablage der Nachrichten bereitgestellt werden. Der neue EDM-Dienstleister stellte das für den Zugriff zu hinterlegende Zertifikat zur Verfügung. Es wurden ausschließlich Nachrichten, welche zurzeit an das Externe-EDM geroutet werden, aus den Emails extrahiert und unverzüglich als Textdatei mit dem Originalnamen auf dem sftp-Server abgelegt werden. Der neue EDM-Dienstleister holt die Dateien von dem sftp-Server ab und löscht die Datei anschließend auf dem sftp-Server. Für die Beantwortung der Nachrichten (inkl. CONTRL- und APERAK-Nachrichten) war das neue EDM-System verantwortlich. An dem Markt ausgehende Nachrichten sollten vom neuen EDM-System kommuniziert und zu verschickende EDIFACT-Dokumente per Email (verschlüsselt) an ein technisches Postfach des Auftraggebers (getrennt für Test und Produktion) versendet werden. Der Auftraggeber extrahiert die EDIFACT-Dokumente aus der E-Mail und versendete diese an die in der zentralen Marktpartnerdatenbank des Auftraggebers hinterlegte E-Mailadresse der Marktpartner. Die Ermittlung der Marktpartner erfolgt ausschließlich anhand der in dem EDIFACT-Dokument hinterlegten ILN des Empfängers. Der Versand erfolgt somit vollkommen identisch zu aus dem SAP versandten Nachrichten. Bei ausgehenden CONTRL- und APERAK-Nachrichten wird die Nachricht der ursprünglichen Nachricht zugeordnet. Sämtliche vorhandenen Schnittstellen wurden auf Veranlassung des Endkunden des Auftraggebers, spätestens zum 31.12.2017, deaktiviert.
Die Fristen für den Formatwechsel in der Marktkommunikation (MaKo) sind der 1. April und der 1. Oktober – Alle Marktteilnehmer sind verpflichtet, zu diesen Terminen die notwendigen Änderungen an ihren IT-Systemen und Prozessen vorzunehmen. Anlässlich der MaKo-Termine arbeiten die Energieversorger oder deren Dienstleister zweimal im Jahr daran, die Vorgaben marktkonform umzusetzen. Zu den Marktkommunikationsinhalten gehören u.a. die 'Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität' (GPKE), die 'Marktprozesse für erzeugende Marktlokationen Strom' (MPES), die 'Wechselprozesse im Messwesen Strom' (WiM Strom) und die 'Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom' (MaBiS). Darüber hinaus müssen die EDIFACT-Spezifikationen (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport) und Datenaustauschrichtlinien zum Schreiben und Signieren von Datenformaten eingehalten werden. Die Tätigkeiten in den wiederkehrenden Projekten umfassten hauptsächlich die Testdurchführung des Fachbereichs EDM.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Die technischen Grundlagen des Zählerableseverfahrens sollten neu entwickelt und reorganisiert werden. Die Durchführung erfolgte mit Unterscheidung gesetzlicher Anforderungen, systemtechnischer Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen. Zur Unterstützung und Vollständigkeitskontrolle wurden Programme/Funktionen entlang des gesamten Ableseprozesses neuentwickelt oder die bestehenden Anwendungen aktualisiert.
Die Prozesse zur Ermittlung und Abrechnung von Mehr- und Mindermengen in den Sparten Strom und Gas, sind als Interaktionen zwischen Netzbetreibern und den Lieferanten zur Abrechnung von Mehr-/Mindermengen in standardisierten Verfahren entstanden und sollten in Form physikalischer Rechnungen an alle Lieferanten pro Abrechnungsmonat erstellt und versendet werden. Das Aufgabenspektrum umfasste unter anderem das Customizing und Einrichtung einer RTP-Schnittstelle, die Erstellung oder Erweiterung bestehender Stammdaten für Geschäftspartner, Vertragskonten oder Verträge. Generierung von Versorgungsszenarien. Anlegen neuer Bilanzierungseinheiten und deren Zuordnung. Generierung von EDM-Profilwerten. Anlegen von Zählwerkszuordnungen in den Profilrollen. Die angelegten Konstrukte wurden vor der Produktivsetzung auf Richtigkeit geprüft und getestet. Es erfolgte eine Testdurchführung der gesamten Prozesskette. Jeder Lieferant sollte monatlich eine Abrechnung erhalten. Dazu musste der Verbrauch in den Anlagenfakten hinterlegt, abgerechnet und anschließend Testrechnungen erstellt werden.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
Leitung und Steuerung der Prozesskette der jährlichen Jahresverbrauchsabrechnung in SAP für ca. 23 Versorgungsunternehmen (Team von bis zu 30 Personen). Die Jahresverbrauchsabrechnung ist die Endabrechnung gegenüber dem Endverbraucher u.a. in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme. Die tatsächlich verbrauchte Energie-/Dienstleistungsmenge wird anhand von Zählerständen oder einer Pauschale ermittelt und in einer Endabrechnung mit den zuvor gezahlten monatlichen Abschlagsbeträgen verrechnet. Die Projektumsetzung beginnt mit der Erstellung von konzeptionellen Dokumenten für jedes Stadtwerk und anschließenden Customizing bei Änderungswünschen wie z.B. Terminsteuerung im SAP IS-U. Der nächste Schritt ist die Verbrauchserfassung, damit die tatsächliche Abrechnung und Faktura für alle Stadtwerksendkunden erfolgen kann. Abschließend wird die Rechnung gedruckt und den Stadtwerksendkunden entweder in Papierform oder per E-Mail zugeschickt. Am Ende des Projekts erfolgt die Auswertung einer Optimierungsliste, in der Verbesserungsvorschläge und Fehler aus der abgelaufenen Jahresverbrauchsabrechnung dokumentiert wurden, um die Verbesserungsmaßnahmen für die kommenden Abrechnungen einzuleiten.
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